Hannes scoutet

4. April 2018

Die Liste der spanischen Spitzenspieler der letzten Jahrzehnte, darunter auch Weltranglisten-Führende wie Carlos Moya oder Juan Carlos Ferrero, ist mehr als imposant.

Nicht weniger als fünf Mal konnte der Davis Cup gewonnen werden! Und Rafael Nadal hat seit dieser Woche wieder die ATP-Spitzenposition inne. Auf die Frage, ob Spanien auch in Zukunft eine so herausragende Rolle im Tennis spielen kann, lautet meine Antwort: Ja! Hinter den arrivierten Spielern wie Carreno Busta, Bautista Agut, Ramos-Vinolas, Feliciano Lopez, David Ferrer oder Fernando Verdasco (alle Top 50!) lauert schon die nächste Generation. Mit Alejandro Davidovich Fokina (18 Jahre) Nicola Kuhn (18), Jaume Munar (20) and Carlos Taberner (20) stellen derzeit vier ganz junge Spanier ihr Riesentalent unter Beweis. Zuletzt beim Challenger in Marbella, den übrigens Ronnie Leitgeb als Turnierdirektor ganz großartig ausgerichtet hat.

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